MAUERN LINIEN GRENZEN

MAUERN LINIEN GRENZEN

Rauminstallation mit Performance
von FORK AND KNIFE
Ausstellung vom 05.07. bis 18.07.2026 im Raum linksrechts, Gängeviertel
Vernissage am Samstag, den 04.07.2026, 19 Uhr

Öffentlicher Raum. Doch wo stehen die Wände?
Gesichter von Räumen. Und welcher Ausdruck ist zu sehen?

Wir wachsen damit auf, dass Räume Linien, Mauern und Grenzen haben. So ist in der Mathematik ein Raum als eine Menge von Objekten definiert, die bestimmten Regeln und Strukturen folgen.

Inwieweit ist unser öffentlicher Raum ein mathematischer Raum?

Welche Regeln und Strukturen gibt es?
Wo sind Grenzen? Wo können Grenzen überwunden werden?
Wo sind Verbindungen?

Weit gezogene Kreise sind Räume, die für die Allgemeinheit bestimmt oder frei zugänglich sind. Enge Kreise wären vielleicht eine Familie.

Diese Ausstellung beschreibt verschiedene dieser Räume.
Das Thema öffentlicher Raum wird multimedial aufgegriffen.

Eins ist zu sagen: Wir alle leben in diesen Räumen.
Performances leben im Moment. Wir können lediglich dokumentieren und analysieren, was passiert ist. Uns beschäftigt diese Öffentlichkeit.

FORK AND KNIFE
Paula Dischinger
Sophia Sühwold

Die Praxis von FORK AND KNIFE, einem Künstlerinnen-Kollektiv, geformt von Paula Dischinger und Sophia Sühwold, bewegt sich zwischen öffentlichem Raum, kollektiver Bewegung und haptischer Materialforschung. Zentral sind die Fragen: Wie kann Kunst Räume öffnen, die Wahrnehmung im urbanen Rum erweitern, Zugehörigkeit verhandeln und gemeinsames Handeln sichtbar machen? Der Raum ist dabei nicht nur Präsentationsfläche, sondern ein aktives Gegenüber, das FORK AND KNIFE bewusst in ihre Konzepte einbezieht.
#forkandknif

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Ausstellungsdaten auf einen Blick:
Rauminstallation mit Performance
von FORK AND KNIFE
Vernissage: Sa., 04.07.2026, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 05.07. bis 18.07.2026
Öffnungszeiten: Do. bis Sa. 17 bis 20 Uhr

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Raum linksrechts | Valentinskamp 37 | 20355 Hamburg

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Raum linksrechts im Gängeviertel widmet sich der Förderung junger Kunst in und aus Hamburg.

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien